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Im Jahre 1927 gab es
in Hammereisenbach einen Militärverein, einen Radfahrverein,
sowie einen Gesangverein und Kirchenchor. Eine Musikkapelle, die
zu vielerlei Anlässen herangezogen werden konnte, existierte
jedoch nicht. Der Wunsch nach einer Musikkapelle entstand dann vor
allem auf dem Bernreutehof. Dort hatten in den Jahren 1922 / 23
die aus Bayern stammenden Brüder Spielberger, die am Bau der
Linachtalsperre arbeiteten, ihr Quartier und musizierten nebenbei
auf Blechinstrumenten. Dies beeindruckte den Besitzer des Bernreutehofes,
August Heini mit seinen vier Söhnen, so dass diese sich mit
dem Gedanken befassten, eigene Instrumente zu kaufen und eine Art
Hausmusik zu machen oder gar eine Dorfkapelle zu gründen.
So kam es am Sonntag,
25. Dezember 1927 zur Gründungsversammlung im Gasthaus "Zum
Fischer".
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Das
erste Bild vom Musikverein Hammereisenbach
Vorne
v.l.: August Mai, Johann Tritschler
Hinten v.l.: Fritz
Kaltenbach, Erwin Elsäßer, Emil Elsäßer
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Die Vereinsgründung
Die 11 Männer, Fritz,
Egon und August Heini, Fritz Kaltenbach, Emil Elsäßer,
Josef Schmieder, Stefan Ketterer, Xaver Wahl, Johann Tritschler,
Leonhard Kornmeier und Alfons Wehrle setzten sich am besagten
1. Weihnachtstag 1927 zusammen, um in dem kleinen Schwarzwalddorf
Hammereisenbach eine Musikkapelle zu gründen. Zum Vorsitzenden
wurde Egon Heini und zum Dirigenten Fritz Heini gewählt.
Fritz Heini hatte Jahre zuvor Klavierunterricht in Freiburg genommen.
So hatte er doch gute Voraussetzungen für einen Dirigenten.
Vereinslokal wurde der Gasthof "Zum Fischer".
Der Aufbau der Musikkapelle gestaltete sich jedoch recht schwierig.
Die Zeit war gekennzeichnet von der allgemeinen Weltwirtschaftskrise.
Sechs Millionen Arbeitslose gab es in Deutschland und ein Arbeiter
verdiente gerade 50 Reichspfennig in der Stunde. Bei der Instrumentenbeschaffung
war man deshalb froh, als die Metzgerei Paul Willmann aus Vöhrenbach
die Bürgschaft hierfür übernommen hatte. Man war
deshalb schnellstens bestrebt, in der Öffentlichkeit aufzutreten,
um durch Konzerte, Theater und Tanz und auch bei kirchlichen Anlässen
Geld hereinzuholen. Pfarrer Lehmann gab zu diesem schwierigen Start
gleich eine Spende in Höhe von 100 Reichsmark.
Bereits 1928 beteiligte
sich die junge Kapelle am Fasnet - Sonntagsumzug durchs Dorf. Am
Abend wurde im Gasthaus "Hammer" zum Tanz aufgespielt.
Schon in kurzer Zeit sollte es sich beweisen, dass eine Musikkapelle
unentbehrlich ist, sei es bei fröhlichen oder traurigen Anlässen.
So begleitete sie den Militärverein Hammereisenbach im März
1928 anlässlich des Volkstrauertages, welcher zu dieser Zeit
immer im März abgehalten wurde, in die Kirche. Auch an Fronleichnam
und Patrozinium sah man zukünftig die Musikkapelle regelmäßig.
Bei der Generalversammlung
1928 wurde "besprochen und beschlossen", dass in Zukunft
auch weibliche Mitglieder aufgenommen werden. An Ostern 1928 führte
die Musikkapelle ihr erstes Theaterstück
"Die Alpenblume" auf. Weitere Anstrengungen zugunsten
der Vereinskasse wurden mit der Werbung passiver Mitglieder im Sommer
1928 gemacht. Der Jahresbeitrag betrug drei Reichsmark.
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Schwierige Anfangsjahre
1931, die Kapelle war
inzwischen auf 22 Mann angewachsen, hatten auch die Musiker zu zahlen.
Ihr Beitrag wurde auf jährlich zwei Reichsmark festgesetzt.
Recht streng hatten es die Musiker, denn wer unentschuldigt eine
Musikprobe versäumte, musste eine Reichsmark zahlen, unentschuldigtes
Fehlen bei einer Veranstaltung wurde gar mit fünf Reichsmark
geahndet.
Das Jahresgehalt des Dirigenten war anfangs 10 Prozent der Jahresgesamteinnahmen.
Später einigte man sich auf einen festen Satz von 100 Reichsmark.
1933 wurde beschlossen, dass zukünftig auch einige Musiker
unter sich spielen können, ohne den Dirigenten um Erlaubnis
zu fragen.
Das Vereinsschiff wurde in den Folgejahren mit einigen Wellengängen
konfrontiert. So legte am 26. Mai 1933 Fritz Heini seinen Dirigentenstab
nieder und mit ihm traten noch sechs weitere Musiker aus der Kapelle
aus.
Als Nachfolger konnte Adolf Heitzmann aus Eisenbach gewonnen werden.
Er entpuppte sich als rühriger Dirigent und Idealist. Bei jeder
Witterung kam er mit dem Fahrrad, im Winter oftmals zu Fuß
in die Musikprobe.
Für heutige Verhältnisse fast unvorstellbar.
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Einweihung
des Kriegerdenkmals unter der Mitwirkung des
Musikvereins Hammereisenbach (neben dem Kirchenausgang)
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Ein
erster Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war die Einweihung
des Kriegerdenkmals am 20. August 1933 in Hammereisenbach durch den
Fürsten zu Fürstenberg mit anschließender Parade eines
Zuges der Reichswehr und anderen politischen Organisationen des Dritten
Reiches. |
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So präsentierte
sich der Musikverein Hammereisenbach im Jahre 1934
Vorne
v.l.: Johann Tritschler, Alfons Wehrle, Adolf Heitzmann,
August Mai, Emil Schwörer und Hermann Heizmann
Hinten v.l.: Robert Schmutz, Paul Ketterer, August Rösch,
Karl Lehmann, Fritz Kaltenbach, Georg Ketterer, Otto Willmann,
Stefan Ketterer und Wilhelm Schmutz
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Viel
gefordert durch die politischen Verhältnisse war die Kapelle
bis 1939. In diesem Jahr erfolgte das Verbot durch die Machthaber,
an der Prozession an Fronleichnam mitzuwirken. Bei Nichtbeachtung
sollte der Zuschuß der Gemeinde gestrichen werden. Daraufhin
traten manche aus der Kapelle aus, denn ohne den Zuschuss war man
nicht mehr in der Lage, den Dirigenten zu bezahlen. Die Musikproben
wurden eingestellt. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden viele
Musiker zur Wehrmacht eingezogen und ein Fortbestand der Kapelle war
nicht mehr möglich. |
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Neuer Anlauf im Jahre
1947
Nach Ende des Zweiten
Weltkrieges wurden so langsam wieder Gedanken gehegt, die Vereinstätigkeit
ins Leben zu rufen. Vor allem die Brüder Erich, Ernst, Georg
und Stefan Ketterer drängten.
In einer Versammlung am 26. Januar 1947 in der Restauration "Ketterer"
wurde dann beschlossen, den Musikverein Hammereisenbach weiterzuführen.
Erst jetzt konnte man sehen, dass so mancher liebe alte Musikkamerad
nicht mehr am Leben war, sie waren gefallen oder vermisst.
Stefan Heitzmann und Hermann Heizmann, Alfons Wehrle, August Mai,
August Rösch, Karl Lehmann, Otto Fehrenbach, Emil Schwörer,
Stefan, Georg, Ernst und Erich Ketterer waren bei der Wiedergründung
zugegen.
1. Vorsitzender wurde Stefan Ketterer, Schriftführer Erich
Ketterer und Kassier Georg Ketterer. Stefan Heitzmann aus Eisenbach
leitete die Kapelle, die jetzt nur noch aus 13 Mann bestand. Jede
Woche war im alten Rathaus Musikprobe und die französische
Besatzungsmacht war mit dem Bestehen einer Musikkapelle einverstanden.
Bereits am Ostersonntag, 6. April 1947 gab es ein Konzert im "Fischer"
mit anschließendem Tanz. Vier Jahre versah Heitzmann seinen
Dienst, doch aufgrund der schlechten finanziellen Lage war es nun
nicht mehr möglich, einen auswärtigen Dirigenten zu halten.
Aus den eigenen Reihen erklärte sich darauf der 1. Klarinettist
August Mai bereit, die Kapelle zu leiten. Mai musste jedoch weiter
sein Instrument blasen, da kein Ersatz da war.
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Erstes Wertungsspiel
Am 15. Juni 1952 beteiligte
sich die Kapelle erstmals an einem Wertungsspiel und zwar beim Verbandsmusikfest
in Neustadt. Mit dem Unterstufenstück "Der Zukunftsgeist"
von Brussig erhielt die kleine Kapelle die Note "sehr gut".
Zwei Jahre später, am 30. Mai 1954 erspielte sich die Kapelle
bei einem weiteren Wertungsspiel, diesmal in Löffingen, die
Note "vorzüglich" in der Unterstufe mit dem Musikstück
"Miranda" von Fichtel und man empfahl, zukünftig
in der Mittelstufe anzutreten.
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Musikfest 25 Jahre
Musikverein Hammereisenbach
Vom 24. bis 27. Juli
1954 wurde unter dem Vorsitzenden Fritz Heini das 25jährige
Jubiläum auf der Stangenbeize gefeiert. Die Firma Hohner aus
Trossingen stellte ein 1200 Personen fassendes Zelt auf und
20 Kapellen vom
Verband nahmen am Fest teil.
Am Sonntag beim Festumzug war es so heiß, dass der Teer auf
der Straße an den Schuhen festklebte. Vorher hatte es 14 Tage
lang dauernd geregnet. Zum Jubiläum fertigte Schneidermeister
Ernst Storz die erste Uniform an. Sie bestand aus einem dunkelblauen
Uniformrock mit Silber - Lyra - Knöpfen und eine in derselben
Farbe gehaltene Schirmmütze mit Silberrand. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatten die Musiker lediglich eine grüne Schirmmütze.
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Der
Musikverein Hammereisenbach 1954 beim 25jährigen Jubiläum
Vorne
v.l.: Emil Mai, Albert Breinlinger
2. Reihe v.l.:
August Rösch, Fritz Heini, August Mai, Otmar Kleiser
3. Reihe v.l.:
Hubert Heini, Alfons Wehrle, Stefan Ketterer, Erich Ketterer,
Helmut Schmid, Georg Ketterer, Otto Willmann
Hinten v.l.: Eugen
Willmann, Peter Storz, Horst Christian
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Musikfest 50 Jahre
Musikverein Hammereisenbach
Vom 14. bis 17. Juli
1978 feierten die Musikerinnen und Musiker das 50jährige Vereinsjubiläum
in einem Festzelt auf dem Sportplatz. Die Festlichkeiten nahmen
mit einem Bieranstich und einem Auftritt der Jubiläumskapelle
ihren Anlauf. Anschließend spielte das "Granada Sextett"
zum Tanz auf. Der Samstag stand ganz im Zeichen des Festbanketts,
wobei die Stadtkapelle Vöhrenbach als Patenkapelle fungierte.
Anschließend spielte die Tanzkapelle "Passadenas".
Vor dem Festbankett wurde die Totenehrung auf dem Friedhof vollzogen.
Höhepunkt war der Sonntag, der mit einem Festgottesdienst begann.
Danach musizierte die Stadtkapelle Vöhrenbach zum Frühschoppen.
Am Nachmittag stellten sich über 20 Musikkapellen bei strahlendem
Wetter zum großen Umzug durch Hammereisenbach auf. Am Abend
folgte ein großer Tiroler Abend durch die "Original Milser
Buam". Mit einem Kindernachmittag, Tanzmusik durch das "Granada
Sextett" und der Verlosung der Jubiläumstombola klang
das Fest am Montag aus.
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Der
Musikverein Hammereisenbach 1978 beim 50jährigen Jubiläum
Vorne
v.l.: Hans Benz, Petra Knöpfle, Brigitte Winterhalder, Sabine
Waibel,
Michael Neininger, Dirigent Lothar Mai, Ursula Willmann,
Barbara Schwörer, Sonja King, Helmut King
Mitte v.l.: Günter
Nock, Armin Kaltenbach, Bruno Honeck, Robert Mai,
Karola Winterhalder, Richard King, Angelika Baier, Helmut Mai, Bernhard
Stritt,
Hans Tschurtschenthaler, Josef Willmann, Thomas Demattio
Hinten v.l.: Erich
Ketterer, Rolf Ketterer, Michael Waibel, Robert Scherzinger,
Georg Ketterer, Günter Baier, Peter Knöpfle, Christof
Günter
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Musikfest 75 Jahre
Musikverein Hammereisenbach
Am 14. Juni 2003 startete
der Musikverein unter dem 1. Vorsitzenden Thomas Demattio und Dirigent
Manfred Kieninger mit dem Festbankett in der Festhalle Hammereisenbach
ihre Feierlichkeiten anlässlich des
75jährigen Jubiläums. Umrahmt wurde der Abend von der
Jubiläumskapelle, sowie der Patenkapelle aus Vöhrenbach.
Zuvor fand die Totenehrung auf dem Friedhof Hammereisenbach zum
Gedenken an alle verstorbenen Vereinskameraden statt.
Das Festwochenende
fand vom 11. bis 14. Juli 2003 auf dem Sportplatz in Hammereisenbach
statt. Mit dem Bieranstich am Freitag um 19.30 Uhr eröffnete
Bürgermeister Robert Strumberger die Feierlichkeiten. Anschließend
unterhielten 10 Musikkapellen beim großen Blasmusikabend im
Festzelt. Am Samstag lud man zum Jugendnachmittag mit Fußballturnier
ein. Bei der Mega - Hammer - Party mit der Partyband Radspitz 2
musste man sich einen Platz im Festzelt hart erkämpfen. Der
Festsonntag startete, wie bereits vor 25 Jahren, mit strahlendem
Sonnenschein und einem Festgottesdienst. Beim großen Jubiläumsumzug
am Nachmittag beteiligten sich über 30 Musikkapellen, zwei
Festkutschen und etliche Oldtimer - Fahrzeuge. Abends konnte man
das Heeresmusikkorps 10 aus Ulm für ein Benefizkonzert zugunsten
der Behinderteneinrichtung Heim Fischerhof in Hammereisenbach gewinnen.
Am Montag lud man ein zum Kinder - und Seniorennachmittag mit einer
"Zauberhaften Unterhaltung" durch Don Salvador, sowie
durch Gesangseinlagen des einheimischen Schlagersängers Armin
Kaltenbach. Zum Handwerkerhock am Spätnachmittag unterhielt
die Seniorenkapelle des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald. Nach
der Auslosung der großen Jubiläumstombola ließ
man das Fest mit
dem "Steinbach Quintett" ausklingen.
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Der Musikverein
Hammereisenbach 2003 beim 75jährigen Jubiläum
Vorne v.l.: Robin Ketterer,
Katja Winterer, Sarah Mancuso, Yvonne Tröndle, Romina Ketterer,
Dirigent Manfred
Kieninger, Marion Tröndle, Melissa Frank, Jasmina Augello,
Isabell Mai, Robert Mai
2. Reihe v.l.:
Heike King, Bianca King, Julia Kienzler, Melanie Mayer, Martin
Willmann,
Sven Schuler, Christel Spiegelhalder, Wolfgang Spiegelhalder,
Ernst Frank, Jürgen King
3. Reihe v.l.:
Günter Nock, Joachim Fleig, Bruno Honeck, Bernhard Scherzinger,
Günter Baier, Christof Günter, Florian Hepting, Peter
Knöpfle, Tobias Honeck
Hinten v.l.:
Thomas Demattio, Bernd Fleig, Oliver Demattio, Dominik Scherzinger,
Andreas Mayer, Manuela Honeck, Rolf Ketterer, Arnold Frank, Kurt
Frank.
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Vereinsstatistik
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Dirigenten
im Musikverein Hammereisenbach:
1. Fritz
Heini 1927 - 1933
2. Adolf Heitzmann 1933 - 1939
3. Stefan Heitzmann 1947 - 1951
4. August Mai 1951 - 1960
5. Artur Christian 1960 - 1964
6. Edmund Jordan 1964 - 1967
7. Albert Neininger 1967 - 1977
8. Lothar Mai 1977 - 1982
9. Wolfgang Spiegelhalder 1982 - 1984
10. Josef Willmann 1984 (Januar - März)
11. Alois Huber 1984 (April - Juli)
12. Josef Willmann 1984 (August) - 1985
13. Wolfgang Spiegelhalder
1985 - 1999
14. Manfred Kieninger
1999 - 2004
15. Wolfgang Spiegelhalder
2004 - 2006
16. Thomas Rösch
2006 - 2011 (Juni)
17. Bianca Willmann 2011 (Juni) - heute
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Erste
Vorsitzende
im Musikverein Hammereisenbach:
1. Egon
Heini 1927 - 1930
2. Fritz Kaltenbach 1930
- 1932
3. Emil Schwörer 1932 - 1933
4. August Mai 1933 - 1934
5. Emil Schwörer 1934 - 1937
6. Hermann Heizmann 1937 - 1939
7. Stefan Ketterer 1947 - 1951
8. Fritz Heini 1951 - 1957
9. Emil Schwörer 1957 - 1958
10. Fritz Heini 1958 - 1959
11. Erich Ketterer 1959 - 1972
12. Albert Neininger 1972 - 1974
13. Hans Benz 1974 - 1981
14. Berthold Elsäßer 1981 - 1992
15. Thomas Demattio 1992 - 2010
16. Manuela Honeck 2010 - heute
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